Wann: Sonntag, den 15. Februar 2026 von 11 – 15 Uhr
Wo: in der "Schwanenburg" in Limmer, Wunstorferstr.14,
30453 Hannover
www.vermehrungsgarten.de
Bevor Tomaten, Paprika und Chili gesät werden müssen, geben wir Saatgut weiter. Natürlich gibt es auch Saatgut von allen Kulturen und Sorten, die erst später in den Boden müssen. Der Vermehrungsgarten verfügt über eine Vielzahl von samenfesten Gemüse- und Kräutersorten: viele Tomate, Paprika, Chili, Auberginen, Erbsen, Bohnen, Salate, Kräuter und Blumen. Die aktuelle Saatgutliste gibt es auf der Internetseite zum Herunterladen, um schon mal den Anbau für das Jahr planen. Gut vorbereitet kann die Wartezeit beim Stand verkürzt werden.
An der Veranstaltung beteiligen sich auch wieder andere ErhalterInnen, die ähnlich arbeiten. Auch sie informieren über ihre Arbeit, stellen ihre Sorten vor und geben Saatgut weiter.
Wie immer geht es darum Haus-, Klein- und BalkongärtnerInnen zu motivieren samenfeste Sorten in ihre Gärten zu holen, anzubauen, zu beobachten, zu nutzen und möglicher weise selbst zu vermehren. Es ist eine große Vielzahl, die unser kulturelles Erbe darstellt und erhalten werden soll. Vieles sind als Hausgartensorten gezüchtet worden und verfügen über besondere Qualitäten, wie lange Erntezeit und abziehbare Schalen bei Tomaten.
Wir mieten die gesamte Schwanenburg und erheben einen Eintritt von 3,- € pro Person. Neben dem Saatgutmarkt bereichern Vorträge zu den Themen wie Erhalt und Nutzung von besonderen Kulturen die Veranstaltung. Im Restaurant bietet die Schwanenburg einen Imbiss und warme und kalte Getränke. Der Vermehrungsgarten bittet wieder um eine Kuchenspende, damit sich BesucherInnen in Pausen laben können.
Die Schwanenburg ist gut mit Fahrrad und öffentlichem Nahverkehr, Straßenbahn Nr. 10 bis zur Haltestelle Wunstorfer-Straße, zu erreichen. Auf dem Parkplatz vor der Schwanenburg kann nur kurz geparkt werden, bevor es sehr teuer wird. Wir empfehlen auf den Parkplatz des Gymnasium Limmer in direkter Nachbarschaft auszuweichen.
Wir freuen uns auf eine Kuchenspende und gut gelaunte BesucherInnen.
Kornelia Stock









